Die besten alternativen Verkehrsmittel in Hamburg

Wenn du Hamburg besuchen willst, haben wir einen wirklich guten Tipp für dich: Lass das Auto besser stehen und steige auf eines der vielen anderen, teilweise öffentlichen Verkehrsmittel um, um dich in der Stadt umzusehen. Nicht nur, dass du beispielsweise in U- und S-Bahn viel besser den Royal Panda Bonus benutzen kannst als am Steuer deines Wagens; es ist auch deutlich stressfreier als im alltäglichen Stau auf den Straßen seine Zeit (und seine Nerven) zu verlieren. 

Aber welche Möglichkeiten gibt es neben dem gut ausgebauten ÖPNV eigentlich noch, um in Hamburg von A nach B zu kommen? Wir haben für dich alle wichtigen und praktischen Auto-Alternativen der Hansestadt von Bus bis Fähre zusammengestellt, sodass du garantiert das richtige Transportmittel für deine Zwecke findest. 

Der öffentliche Nahverkehr: Bahn, Bus und Schiff

Die praktischste Lösung, um sich schnell und günstig in Hamburg zu bewegen, ist die Nutzung von U- und S-Bahnen. Man kann damit perfekt innerhalb der City vorankommen, aber auch wunderbar unterschiedliche Stadtteile besuchen. Die blaue U1 verbindet Norderstedt mit der Innenstadt, die rote U2 läuft quer durch die Hansestadt, die gelbe U3 fährt historische Punkte ab und die türkise U4 pendelt zwischen Billstedt und HafenCity, während der Bau für die neue U5 mittlerweile für 2021 geplant ist. 

Was den Busverkehr in der Hansestadt betrifft, so ist man auch hier gut aufgestellt. Neben dem Linienverkehr besteht auch die Möglichkeit, einfach die vielen Hop On-Hop Off-Busse zu benutzen, die vor allem an den Sehenswürdigkeiten der Stadt in schneller Taktung halten. Außerdem wird einiges in Richtung grüner Energie getan. Ab 2020 sollen somit nur noch emissionsfreie Busse fahren, des weiteren hat die Hochbahn schon Busse mit Wasserstoff-Antrieb getestet, die allerdings erst in gut zwei Jahren fahren sollen. Fahrgäste dürfen sich zudem über den Ausbau von bestimmten Linien freuen, und nicht zu vergessen sind die vielen Extra-Linien für bestimmte Zwecke (EilBusse für Pendler, NachtBusse, SchnellBusse oder MetroBusse für die City). 

Eine weitere Alternative sind die Hafenfähren, mit denen man mit Hamburger Flair unterschiedliche Stadtteile erreichen kann. Besonders beliebt ist die Verbindung zwischen Blankenese und der Innenstadt. Auch wenn eine Fahrt mit knapp 10 Euro recht teuer ist, so bekommt man einen entspannten Ausflug mit tollen Aussichten gleich mit dazu.

Radfahren und Leihverkehr

Hamburg hat nicht umsonst den Ruf, eine Fahrradstadt zu sein. Es gibt zahlreiche Radwege (die man unter den Namen Velorouten kennt), XXL-Radspuren und einen besonderen Radschnellweg durch die Stadt. Extrem praktisch sind die Stadträder, die man überall in der Hansestadt findet und von denen man sich gleich eines der knallroten Räder ausleihen und damit auf den Weg machen kann. Auf der Webseite von Hamburg findet man aktuelle Infos zu Baustellen, sodass man seine Radroute abseits der gesperrten Stellen planen kann und sicher unterwegs ist. 
Wenn man mal etwas Neues ausprobieren will, dann kann man sich einfach einen E-Roller ausleihen und damit emissionsarm umher düsen – entweder mit Tretroller oder straßentauglichem Roller. Ganz aktuell ist das E-Shuttle Angebot von MOIA: der elektrische Shuttle verbindet die Fahrtanfragen von Fahrgästen, die diese über eine App eingeben, und stellt einen Fahrplan zusammen, der die Ziele der Passagiere einbindet und sie zu vereinbarten Zeiten aufsammelt. Die MOIA-Shuttles sorgen für ein ganz neues, flexibles und umweltfreundliches, grünes Mobilitätsangebot. Für eine Metropolregion, die unter ächzendem Individualverkehr leidet, ist das also ein Schritt in die richtige Richtung.

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