Nachhaltig und ökologisch: Immer mehr Start-Ups denken grün

Bei vielen Start-Ups steht mittlerweile der grüne Gedanken ganz im Vordergrund. Um zu merken, dass Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit heutzutage im Trend liegen, muss man nicht lange suchen. Ein kurzer Blick in Zeitschriften oder das Internet – wenn man vielleicht gerade ein Spiel im Slotanza Casino hinter sich hat – macht schnell deutlich, dass diese Themen häufig im Vordergrund stehen und hohe Aufmerksamkeit erzeugen. 

Wie sieht das Ganze eigentlich in Hamburg aus? Die Hansestadt ist für ihre lebendige Gründerszene bekannt – und selbstverständlich gibt es eine Menge Beispiele an Start-Ups, die sich besonders dem Umwelt- und Klimaschutz verschrieben haben. Ein paar davon, die ihre Wurzeln in Hamburg haben, möchten wir uns heute einmal etwas genauer ansehen. 

Wie können nachhaltige Geschäftsmodelle überhaupt aussehen?

Mittlerweile dürfte bei den meisten Menschen angekommen sein, dass unser Planet sich in einer ökologischen Krise befindet, die wir nur dann lösen können, wenn wir uns gemeinsam um Lösungen bemühen, die umweltfreundlich und klimaschonend sind. Aus dieser Idee sind bereits zahlreiche neue Unternehmen entstanden, die dem Verbraucher nachhaltige Lösungen für den Alltag anbieten – ob plastikfrei, unverpackt, recyclebar oder vegan – oder die Lebenssituation in bestimmten Bereichen der Erde besser machen wollen.

Welche Hamburger Start-Ups haben sich bereits einen Namen gemacht?

Besonders hervorzuheben ist wohl das Netzwerk “Viva con Agua”. Schon 2006 wurde die Initiative gegründet, die sich für sauberes Trinkwasser, sowie Sanitär- und Hygieneversorgung auf der ganzen Welt einsetzt und sogenannte WASH-Projekte (Wasser, Sanitär, Hygiene) unterstützt. Bis heute konnte die Situation von mehreren Millionen Menschen mithilfe von durchgeführten Projekten verbessert werden. Es gibt vor allem Projekte in Afrika, doch auch in Indien, Nepal und Europa ist “Viva con Agua” aktiv. Man kann Mitglied im gemeinnützigen Verein werden oder direkt online für die wichtige Arbeit des Netzwerkes spenden. 

In der Hansestadt pulsiert es ebenso, wenn es um das Thema “Unverpackt” geht, denn es gibt schon unzählige Läden in den verschiedensten Stadtteilen. Manche davon haben sich auf rein pflanzliche Produkte spezialisiert, während andere sich auf biologische Lebensmittel konzentrieren. So oder so spielen “Unverpackt”-Läden eine immer größere Rolle im Alltag und sorgen dafür, dass Verbraucher bewusster einkaufen und eine Menge Müll vermeiden können.

Ein weiteres Start-Up, von dem der eine oder andere sicherlich schon einmal gehört hat, ist Hydrophil. Die Hamburger haben sich auf Körperpflege und Hygiene fokussiert und bieten vegane und faire Produkte an, darunter Zahnbürsten aus Bambus mit Borsten auf Rizinusöl-Basis, feste und in Pappe verpackte Körperseifen, Bambus-Wattestäbchen und weitere nachhaltige Accessoires fürs Badezimmer (z.B. Zahnputzbecher) und Körperpflege (z.B. Seifensäckchen).

Es gibt noch zahlreiche weitere Start-Ups, die sich dem Thema widmen und sich entweder regional oder schon bundesweit einen Namen gemacht haben. Ein kreatives Beispiel ist Bracenet, das Schmuck und Accessoires aus eingesammelten Fischernetzen herstellt. Andere Unternehmen sammeln und nutzen ebenfalls Plastikabfälle, bereiten diese auf und verwandeln sie in praktische Produkte wie Küchenhelfer oder Wohnaccessoires. 

Grüne Start-Ups auf dem richtigen Weg

Auf jeden Fall kann man sagen, dass all diese Neugründungen einen Schritt in die richtige Richtung machen: nämlich den Verbraucher auf das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz aufmerksam zu machen und ihm einen Weg aufzuzeigen, diese Aspekte auch im Alltag einfach umzusetzen. Eine Bambus-Zahnbürste reinigt genau so gut wie eine aus Plastik, und ein Toilettenpapier, das in Zusammenarbeit mit “Viva con Agua” Wasserprojekte unterstützt, kostet vielleicht ein wenig mehr, leistet dafür aber auch einen sozialen Beitrag. 

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